30 Minuten bis zum Aufprall

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Gedankenflut

Juni 2, 2008 · Keine Kommentare

9:54] <N.>: wie gesagt…
[19:54] <N.>: du kannst alles wiederhaben
[19:54] <Leif>: weißt du was ich echt wiederhaben will?
[19:54] <N.>: was?
[19:54] <Leif>: das wochende
[19:54] <Leif>: wochenende
[19:54] <Leif>: aber nicht La.
[19:54] <N.>: hm
[19:55] <N.>: ich kanns dir nur immerwieder sagen
[19:55] <Leif>: -.-
[19:56] <Leif>: ich will einfach nur dich
[19:56] <N.>: ich dich auch
[19:56] <Leif>: meinetwegen sag ich dir das auch noch 50000000 mal, aber irgendwann wirst du mir glauben
[19:57] <N.>: hm….
[19:59] <N.>: és ist einfach weil ihr so lange zusammen wart
[19:59] <N.>: es it wuderschön mit dir…ich liebe dich und will dich bestimmt icht verlieren
[19:59] <N.>: aber ich will das du glücklich bist
[20:00] <Leif>: dann n., tu mir einen gefallen
[20:01] <Leif>: sei einfach nur du selber, denn du machst mich glücklich
[20:01] <N.>:
[20:02] <N.>: tut mir leid
[20:03] <Leif>: -.-
[20:04] <Leif>: n. glaub mir einfach, ich will La. nicht mehr, die letzten monate mit ihr waren der horror, wenn ich mir das jetzt anschaue
[20:04] <N.>: hm
[20:05] <Leif>: und wenn ich an uns denke und an mich und L., dann kommt mir die beziehung mit ihr soo keine ahnung, ich weiß nicht was das war…ich weiß nur, dass das wir so unheimlich intensiver (damit mein ich nicht das körperliche) ist
[20:12] <Leif>: ich kanns nicht richtig in worte fassen…aber ich weiß nicht mehr richtig, was genau mich zu L. hingezogen hat…und dann denk ich an das wochenende und daran wie wunschlos glücklich ich war, dass ich nicht im geringsten das gefühl hatte auch nur ansatzweise gehen zu wollen, ohne dich mitzunehmen…das ist irgendwie total unbekannt oder neu für mich, wenn ich länger als 12 stunden mit La. zusammen war, hab ich eine pause gebraucht und konnt iwie nicht mehr…bei L. war das ähnlich, da war immer irgendwas was mich wieder losgezogen hat, woran ich gedacht habe, was ich tun muss, oder will….und die letzten 3 tage hab ich da nicht im geringsten drüber nachgedacht..ich hasse es normalerweise irgendwo unerreichbar zu sein, ich mein ich nehm mein handy mit runter zum essen xD. aber das war mir am wochenende einfach nur egal, ich hab nichtmal dran gedacht, dass meine eltern mich vll erreichen wollen, geschweige denn, dass ich das gefühl hatte, dass iwas strapaziert wird, wenn ich bleibe…
[20:15] <N.>: hm
[20:20] <Leif>: ich weiß nicht, wie das rüberkommt…das sind meine ungeordneten gedanken, die in mir umhergehen..ich hab damals bei L. schon gedacht, dass das was anderes oder besseres als mit La. ist…weil das gefühl, des irgendwann weg wollens bei weitem nicht so war wie bei La….
[20:22] <Leif>: aber das stellt das alles in den schatten….versteh das jetzt bitte nicht so, dass ich dich einengen möchte und nie auch nur einen cm von deinem arm weiche, den ich umklammer..das will ich nicht sagen, dafür kann ich das gefühl des eingeengt selber nicht ertragen…aber ich hab bisher immer das gefühl gehabt, nach einer zeit fliehen zu wollen
[20:24] <N.>: ich versteh dich nur zu gut
[20:24] <N.>: ich weiß was du meinst
[20:25] <N.>: ih will bloß nicht das du wegen mir iwas versäumst..sei es La. oder ienfach deine freiheit
[20:25] <N.>: oder was weiß ich
[20:25] <Leif>: ninaaaaaa
[20:25] <Leif>: kapier es….ich liebe dich
[20:26] <Leif>: ich hab eben nicht das gefühl irgendwas zu verpassen
[20:26] <Leif>: und das kenn ich ehrlich gesagt nicht
[20:26] <N.>: hm-.-
[20:29] <Leif>: ich kenne das gefühl nicht…ich kann nicht sein ohne zu rasten, ich bin zwar stinkend faul, aber ich konnte nicht nachmittags in irgendeinem garten bei La. oder L. liegen und einfach mit deren nähe glücklich sein
[20:30] <Leif>: und das konnt ich aufeinmal bei dir

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Ich kann nicht darüber schreiben, wenn ich glücklich bin…

Mai 26, 2008 · Keine Kommentare

Irgendwie kann ich es nicht. Ich habe Angst, dass ich dem Glück nicht gerecht werde. Aber gleichzeitig auch nicht zu dick auftrage. Jemanden enttäusche, weil ich mich auf meine Art freue, die zugegeben, von außen her nüchtern wirkt. Ich weiß nicht weshalb, vielleicht habe ich Angst davor meine Emotionen zu zeigen, wenn ich meinem Gegenüber nicht restlos vertraue. 

Es gibt Leute, denen ich alles sagen kann und vor denen ich mich nicht schäme, eben dies zu tun. Es passiert einfach und es stört mich nicht. S. ist so ein Mensch für mich. Wenn nicht der einzige. Sicherlich gibt es mehrere Leute mit denen ich rede. Auch offen, aber die komplette Wahrheit? Die erfährt fast niemand. S. tut es, weil ich ihm restlos vertraue und nicht glaube, dass er mich in irgendeiner Weise fallen lassen könnte.

La. war einmal eine solche Person für mich. Aber La., ja La. hat sich Dinge erlaubt, die mich haben zweifeln lassen. Zunächst nur daran, ob sie diese Person bleiben soll. Mittlerweile, ob es jemals richtig war, sie zu dieser Person zu machen. Aber das wollte ich hier nicht beschreiben. Viel mehr geht es mir um mein persönliches Glück. 

Das was ich gerade erlebe ist unglaublich und erfüllt mich mit nichts als Glück. N. ist einfach, wie soll ich sagen, ein lang geträumter Traum, der immer unerfüllbar wirkte. Die weit weg war. Die nie auch nur gering interessiert schien. N. war N. und damit war im Grunde alles gesagt. N. war schon immer toll, auch wenn ich sie nicht kannte. Sie war nur die beste Freundin von S. und viel mehr wusste ich nicht über sie. Damals war ich noch mit La. zusammen und doch zog sie mich an. Ich hätte nie mehr versucht, aber die Anziehung war da. Aber sie war einseitig, dessen war ich mir sicher.

Bestätigung fand ihre Unerreichbarkeit ein paar Monate später durch M.. Die beiden waren perfekt. Jedenfalls dachte man das, wenn man sie von außen betrachtete. Und mehr tat ich damals nicht. N. war unerreichbar, wir beide in einer Beziehung und wir beide treu. Das stand außer Frage. Aber doch blieb sie, diese Anziehung. Unerklärlich zwar, weil ich sie noch immer nicht wirklich besser kannte. Fast nichts über sie wusste. La. ahnte nichts von alledem und tut es wahrscheinlich heute auch noch nicht. Wie denn auch, über diese Anziehung sprach ich nie. Sie lebte in meinem Inneren tief versteckt. Aber sie lebte.

M. und N.; La. und ich. Wir waren das Traumpaar 1 und 2 in unserem Freundeskreis. Unsere Beziehungen würden ewig halten - dachten jedenfalls unsere Freunde. Dachte ich auch von den beiden, und N. von mir und La. Wie sehr wir in einer Krise steckten, wusste niemand. Und auch nicht, dass es ihnen beiden genau so ging. La. und mich machte es kaputt, dass wir zu viel Zeit miteinander verbrachten und zu wenig mit anderen Leuten. Wir lebten nur noch für einander fast ohne Austausch mit anderen Leuten, anderen Freunden oder Gruppen. Wir waren wie isoliert, zogen uns zurück. Merkten das zwar, aber reagierten nicht. Sondern machten immer weiter. Bis die Treffen mit N. und M. begannen und wir so etwas wie beste Pärchen wurden. Beste Freunde nur im Paar. Diese Treffen, waren dann immer etwas anderes. Etwas besonderes. Sie brachten Entspannung. Man hatte die Abwechslung, aber anderereits die festen Grenzen, niemand war überflüssig und man konnte sich zurückziehen.

 

– to be continued –

Kategorien: Persönliches

Schluss…

Mai 4, 2008 · Keine Kommentare

Aus. Es ist aus.

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Was ist bloß mit mir los?

April 20, 2008 · Keine Kommentare

Warum? Man ich schreib jedes Mal dasselbe, immer nur leicht anders verpackt. Aber ich versteh mich nicht. Ich sollte glücklich sein. Aber nein, irgendwas stört mich und ich weiß nicht was. Ich kapiers nich, es macht mich fertig. Und sie will ich damit nicht belasten, bevor ich nicht weiß was es ist.

Fehlt mir die Zeit, will ich Spaß, will ich alles, will ich nichts? laufen…ganz viel und nur noch fort….

Wohin willst du? - Nur weg von hier. Immerfort weg von hier. - Also hast du kein Ziel? - Doch, immerfort weg von hier!

So ungefähr fühle ich mich. Jede Meldung von ihr macht mcih verrückt. Weil ich Angst habe, was sie will. Weil ich ihr nicht wehtun will. Man wieso?

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Danke

April 20, 2008 · Keine Kommentare

Danke N. und danke T., ihr ward Klasse. Und die Band auch. Und das Carlsberg erst recht. Die letzten zehn Minuten haben echt für alles davor entschädigt. Wenn nicht dreimal.

Danke auch an Michi und Jenny und wer da noch saß. Ich kenn euch nicht, aber ich mag euch. Ihr seid tolle Ossis…

Havanna Radio, bitte hört auf. Oder sucht euch zumindest einen anderen Sänger…

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Zu früh?

April 20, 2008 · Keine Kommentare

War es zu früh für eine neue Beziehung? War ich schon wieder bereit? Ich habe keine Ahnung? Und das Fragezeichen steht da bewusst. Ich weiß es einfach nicht. Mich verwundern nur Dinge…

Wieso suche ich den Abstand? Wieso? Wieso finde ich Abende alleine als “Single” (also ohne Freundin dabei) so schön? Wieso habe ich das Gefühl, dass das mit Freundin anders wäre? Was ist es, das mich verzweifeln lässt? I have absolutely no idea. I only know one thing. It’s too close for me. Way too close. I’m happy about some distance. But how much distance? Don’t know. No Idea.

Die Gedanken sind wirr, sie ergeben mal Sinn, mal nicht und alles wirbelt durcheinander. Ich bin verzweifelt weiß nicht vor und weiß auch nicht zurück. Liegt es an L.? Liegt es an mir? Liegt es daran, dass es ein Wir gibt? Liegt es an den Verpflichtungen? Und wäre ich als Single glücklicher? Was ist nur mit mir los? Soll ich mit ihr reden? Was bedeutet das alles?

Ich bin gerade eigentlich nicht in meiner Rolle. Das hier war ihre Rolle. Die Rolle von La., und nun ist sie meine? Aber bedeutet sie bei mir ähnlich viel. Also nichts? Ich drehe durch. Wie viel Nähe brauche ich, wie viel Distanz kann ich ertragen? Sollte ich mit ihr reden? Obwohl ich weiß, wie bescheuert das klingt?

Wo ich mich selber für verrückt halte? Was für ein Nutzen hatte das nun? Zwei Monate? Wenig eigentlich, aber doch viel. Aber passiert ist dafür im Grunde nichts.

Ich will schreien…

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Abwesenheit zerstört

April 17, 2008 · Keine Kommentare

Jedenfalls denk ich das für mich. Abwesenheit zerstört bei mir. Beziehungen, Gefühle so was. Oder lässt mich an meiner Abhängigkeit zweifeln. Oder lässt mich die Abhängigkeit hassen. Zeigt mir negatives auf, und lässt mich verzweifeln.

Wie ich das hasse!

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30minuten sind…

April 15, 2008 · Keine Kommentare

ein Heim. Ein Heim für meine Gedanken. Aber auch ein Podium für sie. Ich bin zwar real, aber irgendwie auch nicht. Die Geschichten, die Gedanken, sie alle sind real. Auch die Menschen, aber nicht ihre Namen. Auch nicht meiner. Es gibt keinen Leif. Leif ist nicht mehr als ein Pseudonym. Hinter dem ich mich verstecke. Um das rauszulassen, was mich bewegt. Das was raus muss. Aber nicht so, dass jeder weiß, wer ich bin. 

Und irgendwo im weiten Netz, da sitzt mein Gegenstück. Das Puzzlestück, das mich vervollständigt. Das mich zu dem macht, was ich bin.

Kategorien: Persönliches

Irgendwas läuft falsch

April 14, 2008 · Keine Kommentare

Wenn man bereits nach 2 Monaten erste Zweifel hat. Nicht am aktuellen, sondern wenn man in die Zukunft blickt. Ob da was auf der Strecke bleibt. Ob man bestimmtes nicht doch mehr vermissen würde. Oder ob da nichts anderes wartet? Ob man das richtige tut?

Und ist es verwerflich daran festzuhalten. Trotz der Zweifel? Weil man weiß, dass einem noch manch schönes Erlebnis bevor steht? Oder ist das dann egoistisch? Ich weiß nicht was mit mir los ist. Aber irgendwas an L. und mir, irgendwas stimmt da nicht. Oder eher wird irgendwann nicht stimmen. Keine Ahnung, wie beschreiben, aber doch die Vorahnung besitzen. Ist ein Scheiß Gefühl. Alles läuft super, passt und gerät wieder in gerade Bahnen, wo man langsam wieder unten und oben auseinander halten kann und Zack! Macht man sich selber einen Strich durch die Rechnung. Ohne zu wissen, warum. Ohne zu wissen, wodurch überhaupt.

War es das Ende des Abends mit J.?

Bist du noch mit L. zusammen? - Ja! - Und bist du ihr treu? - Ja!

War es der Abend allgemein? War es überhaupt der Abend? Oder ist es viel mehr das zurückfallen in alte Muster, war man noch nicht wieder bereit? War ich noch nicht wieder bereit? Oder ist es S., der in einem Zweifel wachwerden lässt. Obwohl man seine Meinung sonst überhaupt nicht teilt. Nicht mal ein kleines bisschen. Aber das schlimmste ist das Unwissen.

Irgendwas hält mich fern von ihr, drückt mich weg. Leise Zweifel die nagen und einen verzweifeln lassen.

Kategorien: Persönliches

Ich weiß es nicht

März 12, 2008 · Keine Kommentare

Ich weiß was war. Ich weiß was zwischen uns war. Ich weiß, was du mir bedeutest hast und was ich dir bedeutet habe. Ich weiß, dass etwas wahres war. Ich weiß, dass es nicht falsch war, sondern wertvoll. Für uns beide. Ich weiß, dass du mir unheimlich viel bedeutest und dass du für mich immer eine ganz besondere Person sein wirst. Ich weiß, dass man bestimme Sachen nie vergisst. Dass manche Sachen ewig weilen können.

Aber es gibt auch Sachen, die ich nicht weiß. Was sich jetzt genau verändert hat. Warum du nicht mehr mit mir redest. Warum du mich nicht beachtest. Ich weiß nicht, ob ich dir nichts mehr bedeute. Ich weiß nicht, warum du versuchst Freunde gegen mich aufzubringen. ICh weiß nicht, was das dir bringt. Ich weiß es nicht.

Ich weiß, dass ich dich das auch nicht fragen kann. Ich weiß, wie das enden würde. Ich weiß, dass wir das schon hatten. Ich weiß, dass ich gerne eine Strich ziehen würde. Bis hierhin war das alles, und ab jetzt, ab jetzt kommt das neue. Und nur das. Frei von Vorwürfen und all dem, was wir eigentlich hinter uns lassen wollten.

Ich weiß nicht, was aus dem geworden ist, was wir uns versprochen haben. Ich weiß nicht, wieso dir das alles egal ist. Ich weiß auch nicht, ob dir das alles egal ist. Weiß das überhaupt jemand? Ich weiß nicht, wieso du nicht mehr mit redest. Ich weiß nicht, was du mir nicht verzeihst. Ich weiß nichtmal, ob es etwas gibt, für das man Verzeihen müsste.

Ich weiß um unsere Probleme. Um die, die waren. Um die, die sind. Und um die Problematik, die mit der Zukunft kommen wird. Wenn wir so weitermachen. Ich hoffe auf Besserung, aber ich traue mich kaum einen ersten Schritt zu tun. Weil ich geblockt bin. Weil ich nicht durchbringe. Weil ich wirkungslos verpuffe.

Ich weiß nicht, wie weit du gehen willst. Wie weit du gehen kannst. Ob du weiter gehen willst. Ich weiß es nicht. Ratlos bin ich. Ich weiß nicht vieles. Aber eines weiß ich.

Ich will so nicht. Und Sie will es auch nicht.

Kategorien: Persönliches