ein Heim. Ein Heim für meine Gedanken. Aber auch ein Podium für sie. Ich bin zwar real, aber irgendwie auch nicht. Die Geschichten, die Gedanken, sie alle sind real. Auch die Menschen, aber nicht ihre Namen. Auch nicht meiner. Es gibt keinen Leif. Leif ist nicht mehr als ein Pseudonym. Hinter dem ich mich verstecke. Um das rauszulassen, was mich bewegt. Das was raus muss. Aber nicht so, dass jeder weiß, wer ich bin.
Und irgendwo im weiten Netz, da sitzt mein Gegenstück. Das Puzzlestück, das mich vervollständigt. Das mich zu dem macht, was ich bin.
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