Aus. Es ist aus.
Schluss…
Mai 4, 2008 · No Comments
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Was ist bloß mit mir los?
April 20, 2008 · No Comments
Warum? Man ich schreib jedes Mal dasselbe, immer nur leicht anders verpackt. Aber ich versteh mich nicht. Ich sollte glücklich sein. Aber nein, irgendwas stört mich und ich weiß nicht was. Ich kapiers nich, es macht mich fertig. Und sie will ich damit nicht belasten, bevor ich nicht weiß was es ist.
Fehlt mir die Zeit, will ich Spaß, will ich alles, will ich nichts? laufen…ganz viel und nur noch fort….
Wohin willst du? - Nur weg von hier. Immerfort weg von hier. - Also hast du kein Ziel? - Doch, immerfort weg von hier!
So ungefähr fühle ich mich. Jede Meldung von ihr macht mcih verrückt. Weil ich Angst habe, was sie will. Weil ich ihr nicht wehtun will. Man wieso?
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Danke
April 20, 2008 · No Comments
Danke N. und danke T., ihr ward Klasse. Und die Band auch. Und das Carlsberg erst recht. Die letzten zehn Minuten haben echt für alles davor entschädigt. Wenn nicht dreimal.
Danke auch an Michi und Jenny und wer da noch saß. Ich kenn euch nicht, aber ich mag euch. Ihr seid tolle Ossis…
Havanna Radio, bitte hört auf. Oder sucht euch zumindest einen anderen Sänger…
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Zu früh?
April 20, 2008 · No Comments
War es zu früh für eine neue Beziehung? War ich schon wieder bereit? Ich habe keine Ahnung? Und das Fragezeichen steht da bewusst. Ich weiß es einfach nicht. Mich verwundern nur Dinge…
Wieso suche ich den Abstand? Wieso? Wieso finde ich Abende alleine als “Single” (also ohne Freundin dabei) so schön? Wieso habe ich das Gefühl, dass das mit Freundin anders wäre? Was ist es, das mich verzweifeln lässt? I have absolutely no idea. I only know one thing. It’s too close for me. Way too close. I’m happy about some distance. But how much distance? Don’t know. No Idea.
Die Gedanken sind wirr, sie ergeben mal Sinn, mal nicht und alles wirbelt durcheinander. Ich bin verzweifelt weiß nicht vor und weiß auch nicht zurück. Liegt es an L.? Liegt es an mir? Liegt es daran, dass es ein Wir gibt? Liegt es an den Verpflichtungen? Und wäre ich als Single glücklicher? Was ist nur mit mir los? Soll ich mit ihr reden? Was bedeutet das alles?
Ich bin gerade eigentlich nicht in meiner Rolle. Das hier war ihre Rolle. Die Rolle von La., und nun ist sie meine? Aber bedeutet sie bei mir ähnlich viel. Also nichts? Ich drehe durch. Wie viel Nähe brauche ich, wie viel Distanz kann ich ertragen? Sollte ich mit ihr reden? Obwohl ich weiß, wie bescheuert das klingt?
Wo ich mich selber für verrückt halte? Was für ein Nutzen hatte das nun? Zwei Monate? Wenig eigentlich, aber doch viel. Aber passiert ist dafür im Grunde nichts.
Ich will schreien…
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Abwesenheit zerstört
April 17, 2008 · No Comments
Jedenfalls denk ich das für mich. Abwesenheit zerstört bei mir. Beziehungen, Gefühle so was. Oder lässt mich an meiner Abhängigkeit zweifeln. Oder lässt mich die Abhängigkeit hassen. Zeigt mir negatives auf, und lässt mich verzweifeln.
Wie ich das hasse!
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30minuten sind…
April 15, 2008 · No Comments
ein Heim. Ein Heim für meine Gedanken. Aber auch ein Podium für sie. Ich bin zwar real, aber irgendwie auch nicht. Die Geschichten, die Gedanken, sie alle sind real. Auch die Menschen, aber nicht ihre Namen. Auch nicht meiner. Es gibt keinen Leif. Leif ist nicht mehr als ein Pseudonym. Hinter dem ich mich verstecke. Um das rauszulassen, was mich bewegt. Das was raus muss. Aber nicht so, dass jeder weiß, wer ich bin.
Und irgendwo im weiten Netz, da sitzt mein Gegenstück. Das Puzzlestück, das mich vervollständigt. Das mich zu dem macht, was ich bin.
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Irgendwas läuft falsch
April 14, 2008 · No Comments
Wenn man bereits nach 2 Monaten erste Zweifel hat. Nicht am aktuellen, sondern wenn man in die Zukunft blickt. Ob da was auf der Strecke bleibt. Ob man bestimmtes nicht doch mehr vermissen würde. Oder ob da nichts anderes wartet? Ob man das richtige tut?
Und ist es verwerflich daran festzuhalten. Trotz der Zweifel? Weil man weiß, dass einem noch manch schönes Erlebnis bevor steht? Oder ist das dann egoistisch? Ich weiß nicht was mit mir los ist. Aber irgendwas an L. und mir, irgendwas stimmt da nicht. Oder eher wird irgendwann nicht stimmen. Keine Ahnung, wie beschreiben, aber doch die Vorahnung besitzen. Ist ein Scheiß Gefühl. Alles läuft super, passt und gerät wieder in gerade Bahnen, wo man langsam wieder unten und oben auseinander halten kann und Zack! Macht man sich selber einen Strich durch die Rechnung. Ohne zu wissen, warum. Ohne zu wissen, wodurch überhaupt.
War es das Ende des Abends mit J.?
Bist du noch mit L. zusammen? - Ja! - Und bist du ihr treu? - Ja!
War es der Abend allgemein? War es überhaupt der Abend? Oder ist es viel mehr das zurückfallen in alte Muster, war man noch nicht wieder bereit? War ich noch nicht wieder bereit? Oder ist es S., der in einem Zweifel wachwerden lässt. Obwohl man seine Meinung sonst überhaupt nicht teilt. Nicht mal ein kleines bisschen. Aber das schlimmste ist das Unwissen.
Irgendwas hält mich fern von ihr, drückt mich weg. Leise Zweifel die nagen und einen verzweifeln lassen.
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Ich weiß es nicht
März 12, 2008 · No Comments
Ich weiß was war. Ich weiß was zwischen uns war. Ich weiß, was du mir bedeutest hast und was ich dir bedeutet habe. Ich weiß, dass etwas wahres war. Ich weiß, dass es nicht falsch war, sondern wertvoll. Für uns beide. Ich weiß, dass du mir unheimlich viel bedeutest und dass du für mich immer eine ganz besondere Person sein wirst. Ich weiß, dass man bestimme Sachen nie vergisst. Dass manche Sachen ewig weilen können.
Aber es gibt auch Sachen, die ich nicht weiß. Was sich jetzt genau verändert hat. Warum du nicht mehr mit mir redest. Warum du mich nicht beachtest. Ich weiß nicht, ob ich dir nichts mehr bedeute. Ich weiß nicht, warum du versuchst Freunde gegen mich aufzubringen. ICh weiß nicht, was das dir bringt. Ich weiß es nicht.
Ich weiß, dass ich dich das auch nicht fragen kann. Ich weiß, wie das enden würde. Ich weiß, dass wir das schon hatten. Ich weiß, dass ich gerne eine Strich ziehen würde. Bis hierhin war das alles, und ab jetzt, ab jetzt kommt das neue. Und nur das. Frei von Vorwürfen und all dem, was wir eigentlich hinter uns lassen wollten.
Ich weiß nicht, was aus dem geworden ist, was wir uns versprochen haben. Ich weiß nicht, wieso dir das alles egal ist. Ich weiß auch nicht, ob dir das alles egal ist. Weiß das überhaupt jemand? Ich weiß nicht, wieso du nicht mehr mit redest. Ich weiß nicht, was du mir nicht verzeihst. Ich weiß nichtmal, ob es etwas gibt, für das man Verzeihen müsste.
Ich weiß um unsere Probleme. Um die, die waren. Um die, die sind. Und um die Problematik, die mit der Zukunft kommen wird. Wenn wir so weitermachen. Ich hoffe auf Besserung, aber ich traue mich kaum einen ersten Schritt zu tun. Weil ich geblockt bin. Weil ich nicht durchbringe. Weil ich wirkungslos verpuffe.
Ich weiß nicht, wie weit du gehen willst. Wie weit du gehen kannst. Ob du weiter gehen willst. Ich weiß es nicht. Ratlos bin ich. Ich weiß nicht vieles. Aber eines weiß ich.
Ich will so nicht. Und Sie will es auch nicht.
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Von Schutzwällen…
März 5, 2008 · No Comments
Niemand mag das. Verletzt werden. Enttäuscht werden. Hoffnung die zerfällt. Niemand. Aber deswegen gleich aufgeben? Lieber nichts haben, denn dann kann auch nichts kaputt gehen? Nein, Sinn macht das für mich nicht.
Gefühle, die entstehen, die sich entwickeln lieber im Keim ersticken? Nur weil man Angst vor den Folgen hat? Weil man vielleicht unsicher ist? Nein, das sollte man nicht tun. Sinnvoll wird das, wenn man den Regen betrachtet. Niemand wird es mögen durch einen Regenschauer zu laufen. Aber deswegen immer einen Regenschirm bei sich haben? Der einen belastet auch wenn die Sonne scheint? Nein, das tut niemand. Warum dann der Schutz?
Schutz. Sich verstecken. Manches wird leichter, anderes wird schwerer. Und noch anderes kann komplett verschwinden. Gutes wie schlechtes. Aber ein Schutz, der elementare Sachen auslöscht? Der Verhindert, dass man liebt? Dass man sich verliebt? Nur um nicht verletzt werden zu können? Was bringt das mir, wenn ich nicht verletzt werden kann. Ich spüre nicht das schlechte. Aber das Gute das fehlt mir. Ohne Frage es fehlt einfach.
Das Leben, die Liebe. Alles verläuft wie an einem normalen Tag. Es gibt Sonnenschein aber auch Wolken. Und nicht hinter jeder Wolke versteckt sich gleich ein Gewitter. Und selbst wenn, die Sonne mag dann vielleicht untergehen, aber sie wird wieder kommen. Auf jeden Fall. Denn untergehen tut sie niemals. Wir wenden uns nur von ihr ab, brauchen diese Phase im dunkel. Aber irgendwann ist man wieder soweit. Dann wendet man sich wieder, lässt sich auf die Sonne ein. Sieht die Welt in einem neuen Licht. Und sieht wie es doch eigentlich überall grünt.
Und dann, dann wenn man sich wieder der Sonne zu wendet. Und an die Vergangenheit denkt, dann merkt man, dass man gelernt hat. Dass es nicht umsonst war. Das man die Nacht braucht. Die Nacht wie den Tag. Und das die Nacht einen weiterbringt. Das man dazu gelernt hat. Das man sich entwickelt hat.
Diese Chancen könnte ich nicht wegwerfen. Dafür sind sie zu wertvoll.
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